JAGG L.TESER

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Einführung

Liebe(r)... Mit meinem Projekt geht es sowohl geistig, als auch körperlich voran. Habe mir schon den ersten Muskelkater beim Bäume- und Büscheverschneiden zugezogen. Als Projektnamen und Anschrift habe ich z.Z. " JAGG L. TESER", Goetheweg 2, 04316 Leipzig oder 0341/8781894, fax 0341/8621542, eMail: jagglteser@gmx.net. ÖPNV: Buslinien 72, 73, 79; Wetter unter www.wetter.com; Klima unter www.die-klima-allianz.de. Der Phantasiename "JAGG L.TESER" steht für juristo-amatoro-gardenisto-gaston-leipzig-tetra-eder-stumpf-experiment-raum. Die Beschreibung des Grundstückkörpers leitet sich aus dem Ausschnitt der Erdkugel ab, da nicht nur die Fläche sondern der Raum daraus nutzbar ist. Somit tetraederstumpfräumig. Teser heißt übrigens im dänischen " Thesen"- finde ich passend für meine unbewiesenen Behauptungen. Juristo=Jurist in Esperanto; so auch amatoro= Kunstfreund und gardenisto=Gärtner. Gaston ist ein alter französischer Vorname mit der Bedeutung "Sonderling" und Leipzig ganz klar der Ort auf den sich das Projekt bezieht. Es könnte ein Kunstprojekt sein...

Dazu gehören noch zwei weitere Grundstücke- alle dreieckig in der Grundfläche. Mit den drei Grundstücken kommt ein " Lebensgartenkonzept" zum Ausdruck. Ein Grundstück wird verpachtet, eins von einem Biobauern bewirtschaftet. Dort komme ich für die Ernte der Äpfel, Birnen und Quitten immer zu spät. Das Grundstück in Stünz wird im Idealfall als Netzwerk mit anderen Bedüftigen gestaltet und als Selbstversorgungsbestandteil gepflegt. Ein Wohnen ist noch nicht möglich, jedoch für die Zukunft nicht ausgeschlossen. Bin gespannt, ob Du auch zum Bedürftigen wirst und Dich von meiner Ouvertüre geistig und körperlich anregen läßt... Habe schon überlegt, es zur multipersonellen Webgestaltung ins Netz zu stellen...(?). War diesbezüglich zwiespältig, da eigentlich die Gestaltung in Stünz ohne Maschinen erfolgen sollte- nur mit Werkzeugen, die nicht motorbetrieben sind - also allein mit menschlicher, tierischer, lichter und pflanzlicher Kraft. Zumindest solange dort nicht selbst Energie erzeugt wird. Nachhaltig natürlich eben. Nunja aber in diesem Sinne stellt sich auch die Wasserversorgung schon als Problem dar, da das Grundstück dahingehend erschlossen ist. Reizvoll fände ich, nur das zu verwenden, was dem Raum entspringt- als Gegentendenz zur Globalisierung- als Symbol für originäre Regionalität.

Habe das Projekt schon in der Ausstellung "Was liegt brach?" mit einer Darstellung beworben - mit beiliegender Beschreibung: brach liegt ein straßengebundener trinkwassererschlossener Gartenkörper und/oder Kulturtetraeder in Leipzig-Stünz...von ca. 150Tm³ mit Luft, Lehm, Humus, einer abrißwürdigen und zwei sanierbaren Baulichkeiten, 48 Kartoffel-, x-Estragon-, weiteren Hecken-, Nuß-, Obst-, Blumen- und Beikrautpflanzen und An- und genehmigungsfreien Ausbaumöglichkeiten, günstigens für die Selbstversorgung Mehrerer mit natürlichem Einfriedungsbedarf und Experimentierfreude ( Davon gibt es ein schönes Foto - hat Julia für mich geblitzt und auf meinem Rechner installiert. Bei Interesse kann es verschickt werden). Ggw. läuft bei der Bundesstiftung Umwelt im Rahmen der Initiative "Mensch und Natur" und dem SMUL ein Antrag auf finanzielle Förderung des Projektes...Es ist also spannend...

Das Leben beginnt mit dem Tag, an dem man beginnt einen Garten anzulegen. (chin. Sprichwort)

Universumologie( baut auf dem Nichtwissen über das Universum auf, setzt sich fort über die menschlichen Wahrnehmungen und findet ihr Ende mit dem Wissen über alles Gewesene, Seiende, Fiktive und Zukünftiges):

Materie ist vielleicht nicht unendlich. Energie kann entstehen und verlorengehen. Wissen kann entstehen und falsch werden oder bleiben. Der Mensch ist in seiner Wahrnehmung begrenzt. Deshalb lasse es bei Behauptungen und entwickele nicht den Ehrgeiz instabiler Beweise. In Demut. Vielleicht ist das ein Ansatz unter anderen ( oder besser: anderem?)für Kooperation neg. Konfrontation resp. Konkurrenz?

siehe auch JAGG_L.TESER.philosophische_Akzente bezeichnet u. separiert von Red Teddy. JAGG würde sie lieber "universumologische Aspekte" nennen!

Welche konkreten Absichten sind z.Z. ins Auge gefaßt?

2.1. Mit einer Naturhecke aus ortstypischen Gehölzen soll die Fläche eingefriedet werden.- erledigt- jetzt sind pflegende Hände gefragt. Ev. ist eine Verbindung mit einem Seminar über den Vogelschutz denkbar.

2.2. danach könnte die ruinöse Gartenlaube mit einer Fläche von ca. 45qm für den Aufenthalt in Holzständerbauweise mit Strohballenausfachung und Lehmputz, in nachhaltiger Bauweise also, unter weitgehender Verwendung von natürlichen Baustoffen mit Komposttoiletten, Photovoltaikanlage, Pflanzenkläranlage , eigenem Brunnen, Windenergieerzeugung, Erdkeller, als autarkes Objekt neben

2.3.dem biologisch- organischen Selbstversorgergarten auch für eine Gemeinschaftsküche, auch für psychiatrisch erfahrene Menschen betrieben, saniert werden.

2.4. Zur Verbindung mit Gartenkunst könnte die Kultivierung von alten ortstypischen Kräutern, Obst und Gemüsesorten beitragen und Umwelt- und Erkrankungsedukation für Jugendliche und Erwachsene durch Kurse und Symposien stattfinden.

2.5. Auch eine Lehm -und/oder Naturskulpturengartengalerie als Objekt darstellender Kunst ist erwägbar.

2.6. Hier zeigt sich eine alte/neue Kunstform, der der art- tension. Getreu der Lebensweisheit: Es ist die Kunst, die Spannung auszuhalten. Und der Überzeugtheit: Jeder ist daher ein Künstler u.a. mit "universell denken und regional handeln". Wobei es natürlich dabei bleibt unter ursprünglicher Kunst das Spannungsaushalten zu sehen- denn nur das kann man nicht oder eben man bringt es allein fertig, denn ansonsten ist alles Weitere sozial oder äußere Natur, oder haben Sie den Baum allein gewachst (i.S. von wachsenlassen) aus dessen Holz der Keilrahmen Ihres Bildes ist, das Sie malen? Das ist vielleicht auch ein Denkansatz für die Weiterung der Ansicht,dass nur "menschliche" Arbeit Quelle von Mehrwert sei.

2.7. Es wurde die Idee, ein Labyrinth anzulegen, geboren.

2.8. Es ist beabsichtigt im Rahmen der LOS-Förderung Antrag auf Teilfinanzierung für 2011 bei der SAB zu stellen. Pfiffige Projektentwickler dafür gesucht! Tel.: 0341/8781894

2.9. wie wär´s mit ´ner Schichtholzhecke als Zaun? Bitte meldet Euch, wenn Ihr Schnittholz lieber in ´ne Hecke investieren wollt, als es nicht ganz CO²-neutral zu verbrennen oder zu schreddern. Insekten werden´s uns danken. Transportkapazitäten sind zu organisieren. Projekt abgeschlossen

2.10. das Problem des Sortenschutzes wurde als Nahrungsgrundlegendes Problem eingebracht und weiter verfolgt. Wer hat Interesse an der Erhaltung und Kultivierung alter Sorten und eine kleine Fläche zur Verfügung, um dieses zu unterstützen?

2.11. Sensenseminar

2.12. Werbung weiterer Nutzer; zB. FoodCoop´s.

2.13 Ärger besteht z.Z. bei den Protagonisten wegen der Hundekotverschmutzungen auf dem Grundstück, die mit der Errichtung der Totholzhecke wohl eher zugenommen haben. Es scheint fast, es handelt sich um demonstrative Handlungen, geleitet durch die Hundebesitzer. Gibt es bei der Lesergemeinschaft Ideen, wie man diesem begegnen kann?

2.14. Wir suchen nach einem individuell zugeschnittenen, mindestens bilateralem, zu Zeiteinheiten und konventionellem Geld alternativem Anerkennungssystem für alle an dem Tetraeder interessierten bzw. involvierten Menschen samt deren Sozialsystemen neben den juristischen Formen von Schenken und Stiften. -Erich Fromm hätte sie vielleicht in "Vergnügung"en ausgedrückt?!...ich bin eine Vergnügung oder wir sind eine Vergnügung...ohne haben(?)- nur sein(?)

2.15. Gesucht werden Investor(en)/Pat(en)/Adoptivör(e)Innen für zu pflanzende Obstbäume.

Aktuelle Termine

21.5.2011- vierte Landparty(ie) ab 16:00 Uhr, Goetheweg 2, mit Überraschungen/Neuigkeiten für Jede(n)

26.5.11- erste Zusammenkunft der CSA(GUL)-Interessierten, 19:00, Ort: voraussichtlich KGV-Gastätte Volkshain-Stünz, Stünz-Mölkauer-Weg 46a oder b genaueres unter 0173/5784273 ( Gärtner Marian)

29.05.2011- Ökofete des Ökolöwen wir wollen uns dort auch mit einem kleinen Angebot präsentieren...Bis dahin schön neugierig bleiben...

ACHTUNG*ACHTUNG*ACHTUNG es wird ein(e) FotografIn gesucht, die/der Interesse hegt, die Kultivierung der Fläche zu dokumentieren -und der Bedarf an Bioeiern konnte nicht uneingeschränkt gedeckt werden.


Hier ist ein Raum für Diskussionen: Diskussion:JAGG_L.TESER


Erste näherungsweise Lokalisierung ;-)

Anmerkungen

(hier besteht die Möglichkeit, das Projekt fortzuentwickeln)


Die Absicht, den Raum ohne Maschinen zu gestalten ist wohl nicht, sondern nur mit einem Darlehn aus der Natur möglich. Den Preis dafür bestimmt die Zeit. Schaffen wir es oder gehen wir mit(?) ihnen in den Bankrott?


Vergnügungen

2010

Heute, am 18.2. haben wir, Marc. und J., die eine Laube abgerissen und ein Teil der Reststoffe zur weiteren Verwertung eingelagert. Nach 4 Stunden war die marode Baulichkeit demontiert. Die Werkzuege stellte freundlicherweise die Baufirma Frank Gruner zur Verfügung. Herzlichen Dank an ihn. Begleitet wurden wir von Tazu, dem 4 Stunden sicher wie eine Ewigkeit vorkamen und der zwischendurch mit "Hol den Ball" aufgemuntert wurde. Diesmal gab´s zur Versorung "nur" Kräutertee und Käseschnitte mit Birne.

Vorgestern, am 28.4. hat J. 543 handverlesene von einem Freund gezogene Sonnenblumensamen in den Boden gebracht. Es blieb nur die Hoffnung, dass es sich bei der Mutterpflanze nicht um eine Hybrid Zucht handelte. Bei einer Absprache mit dem blickigen Vorsitzenden des benachbarten Gartenvereins zur Anlieferung von Laubholzschnittresten erfuhr ich, dass es schon Einer ernst mit der Selbstversorgung nimmt. Hab ihn leider nicht angetroffen. Wäre schön, wenn er sich melden würde- wegen des Erfahrungsaustauschs bei der Raumnutzung...(Tel: 8781894).

Lichtblick im Durchblick...ab 12.Juli gibt es eine hauptamtlich Beschäftigte, die sich drei Tag in der Woche um die weitere Gestaltung kümmern kann- Dank AGH! Wer Fragen hat, wendet sich also ab jetzt an Constanze... Tel: 0341/1406140.

Im September tuckerte wiedermal ein Traktor mit `nem Mulcher hintendran über die Fläche. Diesmal wurde kein Igel verletzt. Nur drei Heckenpflanzen geschredddert. Die werden sich aufgrund ihrer angewachsenen Wurzelstöcke sicher wieder erholen und erneut austreiben...

Am 10.10.10 fand mit ca. 25 großen und kleinen Leuten und drei Hunden die 1. " Landpartie" statt. Dabei wurde eine Beetfläche mittels Pflug gekennzeichnet und von M. geweiht, Salate, und bei einem in der Entzündungsphase nachbareinräuchernden Lagerfeuer, Knüppelkuchen und Tee genossen.

Am 14.11.10 fand mit ca. 30 großen und kleinen Leuten und einem Hund die 2."Landpartie(resp."y") statt. Dabei wurde eine ca. 40 m lange Totholzhecke angelegt und in einer Feuertonne Glühwein erhitzt, der nicht verdampfte. Dazu gab´s selbstgebackene Muffins, Pizza und Rosinenbrötchen und eine unmenge anregender Gedanken. Halluzinationen und Wahninhalte konnten nicht ausgemacht werden.

Am 16.11.10 sind neue Pflanzen aus Halle überführt und gebrauchte Holzfenster für den Frühbeetkasten angeliefert worden.

Am 1.12.10 haben Mari. und G. im Rahmen eines Filmvortrags der GlobaLE zum Thema Landwirtscahft für das CSA (bzw. GUL)- Prinzip geworben, im Frage-Antwort-Wechsel neue Interessenten kennengelernt und hand outs nehmen lassen. Ergebnis: nichtnotarielles Schenkungsversprechen für 2011 über zwei Rhabarberpflanzen aus Schleußig.

Am 11.12.10 haben G. und R.-N. die erste Gemeinschaft nach Bruchteilen gegründet in der drei "Räume- Natur" in Sachsen und diese wiederum als stille Gesellschafterinnen, vertreten durch G., ohne Beschränkungen gem. § 181 BGB, Trägerin von freien und unveräußerlichen Rechten wird. Es werden die drei Naturtetraeder gestaltet, in Wechselwirkung der natürlichen Vorgänge, und im Falle deren Beschränkungen durch Dritte oder Drittes durchgesetzt. Eine Umwandlung in eine GUG(haftungsbeschränkt), verbunden mit plebiszitären Elementen ist angedacht. Damit wird in Vorbereitung der "Denktankstelle" am 13.12.10, 19:00 Glashaus, K.-Zetkin-Park, ein erstes praktisches Projekt dazu erwähnt, welches die Prinzipien von haushaltärischer Ökonomie und nachhaltiger Ökologie verbindet. Als Endgedanke besteht derzeit die Schaffung einer GUG(haftungsbeschränkt) in Form eines Kunstwerks. Das nötige Haftungskapital ist mit 333,333 € ( übrigens sind 1€ dabei gewollt 1000 cent- ein Vorschlag für den "ersten" Schritt der Abmilderung der Inflation bei gleichzeititger Umwandlung der Leitwährung von € in ct.. Da bräuchten im Weiteren nur ct. gedruckt werden)reserviert und wird nach dem trialogischen Konzept schrittwiese auch durch Zuwendungen (weitere stille Beteiligungen)erhöht.

Am 16.12.10 haben C.,Mari.,T.,Marc.,E. u. G. bei einer 3. Landpartie( resp. "y")nach einer Produktionsvorbesprechung die Totholzhecke fortgestaltet und damit gleichzeitig durch Umlagerung von Ästen unzählige Mäuse aus ihrem Winterquartier verschreckt. Dazu gab´s als Stimmungsaufheller reichlich Sonne refektiert im Schnee und Schluck für Schluck heissen Harmonietee von deren "-tor" oder einer Mitbewerberin.

2011

Am 8.1.11 haben H., J., K. u. M. den Bau der linksseitigen Totholzhecke fortgesetzt und einen Teil des Schmiedezauns zwecks Versetzung demontiert und temporär gesichert eingelagert.

Am 11.1.11 haben J. u. M. über die gepflügte Fläche zur Anlage der Beete die "Ideallinie" vermessen und markiert.

Am 12.1.11 haben J. u. M. den Bau der linksseitigen Totholzhecke fast beendet. Es sind nur noch ein Zaunfeld u.-tor aus vorhandenem Naturmaterial zu werkeln und einzubauen.

Am 29.1.11 gg. 11:00 Uhr haben C., H., J., K, Marc. , Mari. und S. im Rahmen des Frühjahrsputzes von der Fläche bis dahin leider noch vorhandenen Verschmutzungen entfernt und auf der Spitze der verkrauteten Fläche begonnen, diese mit Pappen abzudecken und Steinen, Holzkloben und Balken zu beschwerden, um auf diese Art bis zum Herbst aus ein bepflanzbares Beet zur Verfügung zu haben. C. hat einen Gartentorrahmen gefunden, der noch komplettiert und eingebaut werden will.

Am 7.2.11 haben F., J., Ka., Ko.,Mari., S. nach einem wetterbedingten Notruf durch Mari. ein weiteres Stück Beetfläche von ca. 225 qm per Handwerkzeugen gehackt, geeggt, gegrubbert und wieder geeggt, Steine abgelesen, Pflanzenteile ausgelesen und damit den Kompost aufgehäufelt. Auf diesem Beet werden in der kommenden Saison zuerst einmal Zwiebeln und Möhren wachsen.

Am 27.3.11 fand die 3. LANDPARTY auf der Fläche statt. Von den sich Geladenfühlenden kamen bei herrlicher Märzsonne 19 Leute, um neben dem Genuss von Holunderblütensaft und Kuchen die Bodenbestellung mit Grubber, Spaten, Egge, Schubkarre und Krail voranzubringen. Auch ohne bestimmtes Motto ergaben sich Vernetzungen mit Nachahmern der berliner Prinzessinnengärten, einer CSA-INI Taucha, neuen, im Verhältnis zu INI´s ungebundenen InteressentInnen und LinkeHof-Verbundenen.

Am 3.4.11 haben wir, C. F. J. u. U. uns zu weiterer Bodenbearbeitung ( bald sind 0,1 ha fertig) inkl. Kompostbau und Brombeerverschnitt (Zunder für´s Osterfeuer) getroffen. Aufgrund der Frühlingshitze haben wir, natürlich nicht in der Wanne, sondern im Schatten daneben auch ´ne Menge Wasser geschluckt und den Osterglocken und Pflaumenblüten entgegengedöst.

Am 19.4.11 haben H. K. Mari. und K. weiter die Beete bepflanzt, geharkt, geeggt, gegrubbert, gekrailt und die Brombeeren gestutzt, ehe sie uns über die Ohren wachsen.

Am 20.4.11 haben J. K. und Mari. weiter die Beete bepflanzt, gegrubbert, gekrailt, gekrallt und in der Feuertonne getrocknete Meerrettichwurzeln und Koniferenästchen zu Aschedünger verarbeitet.

Ab Mai ist jeden Tag Bewegung auf der Fläche mit vielen InteressentInnen und Helfern.

Am 14.5.11 haben sich eine neugierige kleine Menge Gärtner und Imker am Tisch der ersten Pflanzenbörse eingefunden und Handverlesenes für die eigne Scholle davontragen können.

Am 21.5.11 haben ca. 25 Leute auf der vierten Landpartie(y) Kürbis- und Zuccinipflanzen in den Boden gebracht, Sonnenblumensamen gelegt, Heu gewendet und zum kompostieren bereitgelegt, Kirschkuchen, Tomaten/Butter/Kräuteraufstrich mit Brötchen und Hollunderlimonade genossen und sich bei schönstem Sonnenschein bis in die Abendstunden über CSA-Gärtner- und -Imkerei ausgetauscht.

Meerrettich ( Wort mit drei Buchstabendopplungen) der Fläche ist schon in einer schmackhaften Soße zu Rotebeetecarpaccio vermährt und als Meerrettichquarkklösschen ( Wort mit fünf Buchstabendopplungen) einer Gemüsesuppe beigegeben worden. Wer findet zusammengesetzte Worte mit mehr Buchstabendoppeln?

Vom Ende des Winters bis "ich weiß noch nicht das Ende" Bodenbearbeitung, Bodenbearbeitung und immer wieder Bodenbearbeitung und da und dort beginnt´s zu blühen und zu grünen mit dem Bedarf nach mehr Wasser als aus den Wolken fällt.

GEERNTET werden konnten schon Giersch, Radies, Salat, Mangold, Brokkoli, Blumen,

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